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    <title>salent</title>
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    <dc:publisher>salent</dc:publisher>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-27T07:36:57Z</dc:date>
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    <title>salent</title>
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  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6064206/">
    <title>Kompliziertes Innenleben</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6064206/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;304&quot; alt=&quot;DSCF0118&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/DSCF0118.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter jedem Abschied steht ein Warten.&lt;br /&gt;
Wenn dein Schritt verhallt ist, sehn ich mich.&lt;br /&gt;
Wenn Du kommst, ist jeder Tag ein Garten.&lt;br /&gt;
 Aber wenn du fort bist, lieb ich dich...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal seh ich auf zu Sternmillionen.&lt;br /&gt;
Ob das Glück stets hinter Wolken liegt?&lt;br /&gt;
Ach, ich möchte in den Nächten wohnen,&lt;br /&gt;
wo kein &quot;morgen&quot; um die Ecke biegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommst du, sehn ich mich nach tausend Dingen,&lt;br /&gt;
wächst der Abgrund zwischen dir und mir,&lt;br /&gt;
Spür ich altes Fernweh in mir klingen.&lt;br /&gt;
- Aber wenn du fort bist, gilt es dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Schicksal lauert hinter Bergen.&lt;br /&gt;
Schönes Jenseits, das wir nicht verstehn.&lt;br /&gt;
Unsre Großen gleichen noch den Zwergen,&lt;br /&gt;
Und nichts bleibt uns als emporzusehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es Träume, die noch nicht zerrissen,&lt;br /&gt;
Gibts ein Glück, das hielt, was es versprach?&lt;br /&gt;
Ach, wir Dummen werdens niemals wissen.&lt;br /&gt;
Und die Klugen forschen nicht danach...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mascha Kaléko</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-27T00:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6063438/">
    <title>Das Dasein Gottes</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6063438/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Twickel-038&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/Twickel-038.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unde? Ubi? Quo?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo kam ich her? Wo bin ich? Wohin geh&#39; ich?&lt;br /&gt;
Montaigne sagt, was weiß ich? was versteh&#39; ich?&lt;br /&gt;
Jeder Gelehrte, wenn wir ihn befragen,&lt;br /&gt;
Kann frei von Eitelkeit nichts weiter sagen.&lt;br /&gt;
Von wo aus säh&#39; ich auch die Dinge scharf,&lt;br /&gt;
Ich, den das Gestern in das Weltall warf,&lt;br /&gt;
Ein Wesen, das der Zufall nur gebar?&lt;br /&gt;
Ein Etwas ist, wie es von jeher war:&lt;br /&gt;
Sein muß es, wär&#39; es Körper oder Geist:&lt;br /&gt;
Das ist das einz&#39;ge, was sich klar erweist.&lt;br /&gt;
Ich armes Wesen, wenn auch eng beschränkt,&lt;br /&gt;
Erstaunt von allem und vor allem blind,&lt;br /&gt;
Bin etwas doch, das fühlt und will und denkt&lt;br /&gt;
Und sich ein Ziel setzt, was es auch beginnt.&lt;br /&gt;
Und der Allmächtige, der diese Welt&lt;br /&gt;
Und mich erschuf und alles rege hält,&lt;br /&gt;
Der sollte keinen Zweck und Willen haben?&lt;br /&gt;
Er könnte mich mit Geisteskraft begaben&lt;br /&gt;
Und sollte selbst vernunftlos sein?&lt;br /&gt;
Jedoch ihr fragt, ob Pest und Kriegespein,&lt;br /&gt;
Die Leiden all in Leibern und in Seelen,&lt;br /&gt;
Ob Durst und Hunger, Gicht und Stein,&lt;br /&gt;
Der Menschheit Henker, die uns grausam quälen,&lt;br /&gt;
Ob Hagel, Donnerschläge und Orkane,&lt;br /&gt;
Zahllose Gifte und der Erde Beben,&lt;br /&gt;
Taifune, Wirbelstürme und Vulkane&lt;br /&gt;
Ein Vater seinen Kindern zum Geschenk gegeben?&lt;br /&gt;
Du solltest nicht die Weisheit Gottes zeihn,&lt;br /&gt;
Hochmüt&#39;ger Mensch, rebellisches Atom:&lt;br /&gt;
Sieh deines eignen Geistes Schwäche ein!&lt;br /&gt;
Der Ew&#39;ge hat durch diesen Damm den Strom&lt;br /&gt;
Vorwitz&#39;ger Neugier in sein Bett gebannt.&lt;br /&gt;
Er wollte wohl durch solche Finsternisse&lt;br /&gt;
Beschämen deinen herrischen Verstand,&lt;br /&gt;
Der, weil er einen schwachen Lichtschein fand,&lt;br /&gt;
Wähnt, daß sich alle Wahrheit ihm erschließe.&lt;br /&gt;
Du meinst, es fehle dir zu deinem Glück,&lt;br /&gt;
Daß Gott vor deinem trüben Menschenblick&lt;br /&gt;
Enthüllt den ganzen weiten Weltenbau?&lt;br /&gt;
Damit sein Ratschluß deinen Beifall fände,&lt;br /&gt;
Heischst du von ihm die Überschau&lt;br /&gt;
Von aller Dinge Ziel und Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher das Übel? Wie ich es auch wende,&lt;br /&gt;
Sein Ursprung bleibt mir immer schleierhaft.&lt;br /&gt;
Das eine nur ergibt sich, daß mein Geist&lt;br /&gt;
In seiner engumschränkten Sphäre kreist.&lt;br /&gt;
Doch anzunehmen, daß die blinde Kraft,&lt;br /&gt;
Der Stoff, der Ursprung aller Dinge sei,&lt;br /&gt;
Ist widersinnig, eitle Deutelei.&lt;br /&gt;
Sinnlos ist eins, das andre unerklärlich,&lt;br /&gt;
Zwei Klippen starren, beide gleich gefährlich.&lt;br /&gt;
Da gilt die Wahl: Sinnloses gibt es schwerlich;&lt;br /&gt;
Drum wend&#39; ich selber mich zum Dunkeln hin&lt;br /&gt;
Und überlasse euch den Widersinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich der Große</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T07:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6056382/">
    <title>BEIM SCHLAFENGEHEN</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6056382/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;395&quot; alt=&quot;November-070&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/November-070.jpg&quot; /&gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun der Tag mich müde gemacht,&lt;br /&gt;
soll mein sehnlichstes Verlangen&lt;br /&gt;
freundlich die Gestirne Nacht&lt;br /&gt;
wie ein müdes Kind empfangen.&lt;br /&gt;
Hände laßt von allem Tun, &lt;br /&gt;
Stirn vergiß du alles Denken,&lt;br /&gt;
alle meine Sinne nun&lt;br /&gt;
wollen sich in Schlummer senken.&lt;br /&gt;
Und die Seele unbewacht&lt;br /&gt;
will in freien Flügen schweben,&lt;br /&gt;
um im Zauberkreis der Nacht&lt;br /&gt;
tief und tausendfach zu leben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hesse</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T11:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6053620/">
    <title>Run</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6053620/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;224&quot; alt=&quot;skiurlaub-023&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/skiurlaub-023.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Got a picture of a glorious day&lt;br /&gt;
A sunny afternoon somewhere with a view&lt;br /&gt;
And I don &#39;t care what it&#39;s all about&lt;br /&gt;
As long as I&#39;m with you &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I I wanna run away with you&lt;br /&gt;
I, I wanna run away with you&lt;br /&gt;
Wanna get a car and just drive away&lt;br /&gt;
Looking at the view and listening to tunes&lt;br /&gt;
And I don&#39;t care what we talk about&lt;br /&gt;
As long as I&#39;m with you&lt;br /&gt;
And I I wanna run away with you&lt;br /&gt;
I, I wanna run away with you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La da da da da da&lt;br /&gt;
La da da da da da da &lt;br /&gt;
La da da da da da&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I, I wanna run away with you&lt;br /&gt;
I, I wanna run away with you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I, I wanna run away with you&lt;br /&gt;
I, I wanna run away with you, with you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lighthouse Family</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T08:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6050394/">
    <title>Das Leben, das ich selbst gewählt</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6050394/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Twickel-026&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/Twickel-026.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe ich in dieses Erdenleben kam&lt;br /&gt;
Ward mir gezeigt, wie ich es leben würde.&lt;br /&gt;
Da war die Kümmernis, da war der Gram,&lt;br /&gt;
Da war das Elend und die Leidensbürde.&lt;br /&gt;
Da war das Laster, das mich packen sollte, &lt;br /&gt;
Da war der Irrtum, der gefangen nahm.&lt;br /&gt;
Da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte, &lt;br /&gt;
Da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch da waren auch die Freuden jener Tage, &lt;br /&gt;
Die voller Licht und schöner Träume sind, &lt;br /&gt;
Wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage, &lt;br /&gt;
Und überall der Quell der Gaben rinnt.&lt;br /&gt;
Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden, &lt;br /&gt;
Die Seligkeit des Losgelösten schenkt, &lt;br /&gt;
Wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden &lt;br /&gt;
Als Auserwählter hoher Geister denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ward gezeigt das Schlechte und das Gute, &lt;br /&gt;
Mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.&lt;br /&gt;
Mir ward gezeigt die Wunde draus ich blute, &lt;br /&gt;
Mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.&lt;br /&gt;
Und als ich so mein künftig Leben schaute, &lt;br /&gt;
Da hört ein Wesen ich die Frage tun, &lt;br /&gt;
Ob ich dies zu leben mich getraute, &lt;br /&gt;
Denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme  &lt;br /&gt;
»Dies ist das Leben, das ich leben will!«  &lt;br /&gt;
Gab ich zur Antwort mit entschloßner Stimme.&lt;br /&gt;
So wars als ich ins neue Leben trat&lt;br /&gt;
Und nahm auf mich mein neues Schicksal still.&lt;br /&gt;
So ward ich geboren in diese Welt.&lt;br /&gt;
Ich klage nicht, wenns oft mir nicht gefällt, &lt;br /&gt;
Denn ungeboren hab ich es bejaht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hesse</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T08:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6047788/">
    <title>Zum Meer</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6047788/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;231&quot; alt=&quot;Cadsand-Bad-243&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/Cadsand-Bad-243.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wer hat dich geplant, gewollt,&lt;br /&gt;
dich bestellt und abgeholt&lt;br /&gt;
wer hat sein herz an dich verlor&#39;n&lt;br /&gt;
warum bist du gebor&#39;n&lt;br /&gt;
wer hat dich gebor&#39;n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wer hat sich nach dir gesehnt&lt;br /&gt;
wer hat dich an sich gelehnt,&lt;br /&gt;
dich, wie du bist, akzeptiert,&lt;br /&gt;
dass du dein heimweh verlierst&lt;br /&gt;
dass du dein heimweh verlierst..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
dreh dein kreuz in den sturm&lt;br /&gt;
wirst dich versöhnen, wirst gewähren,&lt;br /&gt;
selbst befreien für den weg zum meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wer ersetzt dir dein programm&lt;br /&gt;
nur wer fallen, auch fliegen kann&lt;br /&gt;
wer hilft dir, dass du trauern lernst,&lt;br /&gt;
du dich nicht von dir entfernst,&lt;br /&gt;
du dich nicht von dir entfernst..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
vergiß deine schuld, dein vakuum&lt;br /&gt;
wende den wind, bis er dich bringt&lt;br /&gt;
weit zum meer&lt;br /&gt;
du weißt, wohin..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
dreh dich um&lt;br /&gt;
dreh dein kreuz in den sturm&lt;br /&gt;
geh gelöst, versöhnt, bestärkt,&lt;br /&gt;
selbstbefreit den weg zum meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..selbstbefreit auf dem weg zum meer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grönemeyer</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6047448/">
    <title>Das Riesenspielzeug</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6047448/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Danke, Marcel!&quot; height=&quot;265&quot; alt=&quot;Danke, Marcel!&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/Riesenspielzeug_Chamisso__904x600_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt,&lt;br /&gt;
die Höhe, wo vorzeiten die Burg der Riesen stand;&lt;br /&gt;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,&lt;br /&gt;
du fragest nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst kam das Riesenfräulein aus jener Burg hervor,&lt;br /&gt;
erging sich sonder Wartung und spielend vor dem Tor&lt;br /&gt;
und stieg hinab den Abhang bis in das Tal hinein,&lt;br /&gt;
neugierig zu erkunden, wie&#39;s unten möchte sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wen&#39;gen raschen Schritten durchkreuzte sie den Wald,&lt;br /&gt;
erreichte gegen Haslach das Land der Menschen bald,&lt;br /&gt;
und Städte dort und Dörfer und das bestellte Feld&lt;br /&gt;
erschienen ihren Augen gar eine fremde Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie jetzt zu ihren Füßen sie spähend niederschaut,&lt;br /&gt;
bemerkt sie einen Bauer, der seinen Acker baut;&lt;br /&gt;
es kriecht das kleine Wesen einher so sonderbar,&lt;br /&gt;
es glitzert in der Sonne der Pflug so blank und klar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ei! artig Spielding!&quot; ruft sie, &quot;das nehm&#39; ich mit nach Haus!&quot;&lt;br /&gt;
Sie knieet nieder, spreitet behend ihr Tüchlein aus&lt;br /&gt;
und feget mit den Händen, was sich da alles regt,&lt;br /&gt;
zu Haufen in das Tüchlein, das sie zusammenschlägt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und eilt mit freud&#39;gen Sprüngen, man weiß, wie Kinder sind,&lt;br /&gt;
zur Burg hinan und suchet den Vater auf geschwind:&lt;br /&gt;
Ei Vater, lieber Vater, ein Spielding wunderschön!&lt;br /&gt;
So Allerliebstes sah ich noch nie auf unsern Höh&#39;n.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alte saß am Tische und trank den kühlen Wein,&lt;br /&gt;
er schaut sie an behaglich, er fragt das Töchterlein:&lt;br /&gt;
Was Zappeliges bringst du in deinem Tuch herbei?&lt;br /&gt;
Du hüpfest ja vor Freuden; laß sehen, was es sei.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie spreitet aus das Tüchlein und fängt behutsam an,&lt;br /&gt;
den Bauer aufzustellen, den Pflug und das Gespann;&lt;br /&gt;
wie alles auf dem Tische sie zierlich aufgebaut,&lt;br /&gt;
so klatscht sie in die Hände und springt und jubelt laut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Alte wird gar ernsthaft und wiegt sein Haupt und spricht:&lt;br /&gt;
Was hast du angerichtet? Das ist kein Spielzeug nicht!&lt;br /&gt;
Wo du es hergenommen, da trag es wieder hin,&lt;br /&gt;
der Bauer ist kein Spielzeug, was kommt dir in den Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollst gleich und ohne Murren erfüllen mein Gebot;&lt;br /&gt;
denn wäre nicht der Bauer, so hättest du kein Brot;&lt;br /&gt;
es sprießt der Stamm der Riesen aus Bauernmark hervor,&lt;br /&gt;
der Bauer ist kein Spielzeug, da sei uns Gott davor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg Nideck ist im Elsaß der Sage wohl bekannt,&lt;br /&gt;
die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand;&lt;br /&gt;
sie selbst ist nun verfallen, die Stätte wüst und leer,&lt;br /&gt;
und fragst Du nach den Riesen, du findest sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adelbert von Chamisso</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T11:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6045335/">
    <title>Der Bücherfreund</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6045335/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;186&quot; alt=&quot;atHome-048&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/atHome-048.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ob ich Biblio- was bin?&lt;br /&gt;
Phile? &quot;Freund von Büchern&quot; meinen Sie?&lt;br /&gt;
Na, und ob ich das bin!&lt;br /&gt;
Ha! und wie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir sind Bücher, was den anderen Leuten&lt;br /&gt;
Weiber, Tanz, Gesellschaft, Kartenspiel,&lt;br /&gt;
Turnsport, Wein und weiß ich was, bedeuten.&lt;br /&gt;
Meine Bücher --- wie beliebt? Wieviel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was, zum Henker, kümmert mich die Zahl.&lt;br /&gt;
Bitte, doch mich auszureden lassen.&lt;br /&gt;
Jedenfalls: viel mehr, als mein Regal&lt;br /&gt;
Halb imstande ist zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhaltung? Ja, bei Gott, das geben&lt;br /&gt;
Sie mir reichlich. Morgens zwölfmal nur&lt;br /&gt;
Nüchtern zwanzig Brockhausbände heben ---&lt;br /&gt;
Hei ! das gibt den Muskeln die Latur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, ich mußte meine Bücherei,&lt;br /&gt;
Wenn ich je verreiste, stets vermissen.&lt;br /&gt;
Ob ein Stuhl zu hoch, zu niedrig sei,&lt;br /&gt;
Sechzig Bücher sind wie sechzig Kissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja natürlich auch vom künstlerischen&lt;br /&gt;
Standpunkt. Denn ich weiß die Rücken&lt;br /&gt;
So nach Gold und Lederton zu mischen,&lt;br /&gt;
Daß sie wie ein Bild die Stube schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich? Mein Bester, Sie vergessen&lt;br /&gt;
Meine ungeheure Leidenschaft,&lt;br /&gt;
Pflanzen fürs Herbarium zu pressen.&lt;br /&gt;
Bücher lasten, Bücher haben Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junger Freund, Sie sind recht unerfahren,&lt;br /&gt;
Und Sie fragen etwas reichlich frei.&lt;br /&gt;
Auch bei andern Menschen als Barbaren&lt;br /&gt;
Gehen schließlich Bücher mal entzwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ? - ich jemals auch in Büchern lese??&lt;br /&gt;
Oh, sie unerhörter Ese---&lt;br /&gt;
Nein, pardon! - Doch positus, ich säße&lt;br /&gt;
Auf dem Lokus und Sie harrten&lt;br /&gt;
Draußen meiner Rückkehr, ach dann nur&lt;br /&gt;
Ja nicht länger auf mich warten.&lt;br /&gt;
Denn der Lokus ist bei mir ein Garten,&lt;br /&gt;
Den man abseits ohne Zeit und Uhr&lt;br /&gt;
Düngt und erntet dann Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher - Nein, ich bitte Sie inständig:&lt;br /&gt;
Nicht mehr fragen! Laß dich doch belehren!&lt;br /&gt;
Bücher, auch wenn sie nicht eigenhändig&lt;br /&gt;
Handsigniert sind, soll man hochverehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücher werden, wenn man will, lebendig.&lt;br /&gt;
Über Bücher kann man ganz befehlen.&lt;br /&gt;
Und wer Bücher kauft, der kauft sich Seelen,&lt;br /&gt;
Und die Seelen können sich nicht wehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Ringelnatz</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T07:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6043647/">
    <title>Mein Kind, wir waren Kinder</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6043647/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;DSCF0055&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/DSCF0055.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kind, wir waren Kinder,&lt;br /&gt;
Zwei Kinder, klein und froh;&lt;br /&gt;
Wir krochen ins Hühnerhäuschen,&lt;br /&gt;
Versteckten uns unter das Stroh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir krähten wie die Hähne,&lt;br /&gt;
Und kamen Leute vorbei -&lt;br /&gt;
Kikereküh! sie glaubten,&lt;br /&gt;
Es wäre Hahnengeschrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kisten auf unserem Hofe&lt;br /&gt;
Die tapezierten wir aus,&lt;br /&gt;
Und wohnten drin beisammen,&lt;br /&gt;
Und machten ein vornehmes Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Nachbars alte Katze&lt;br /&gt;
Kam öfters zum Besuch;&lt;br /&gt;
Wir machten ihr Bückling und Knickse&lt;br /&gt;
Und Komplimente genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nach ihrem Befinden&lt;br /&gt;
Besorglich und freundlich gefragt;&lt;br /&gt;
Wir haben seitdem dasselbe&lt;br /&gt;
Mancher alten Katze gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir saßen auch oft und sprachen&lt;br /&gt;
Vernünftig, wie alte Leut&lt;br /&gt;
Und klagten, wie alles besser&lt;br /&gt;
Gewesen zu unserer Zeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Lieb und Treu und Glauben&lt;br /&gt;
Verschwunden aus der Welt,&lt;br /&gt;
Und wie so teuer der Kaffee,&lt;br /&gt;
Und wie so rar das Geld! - - -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorbei sind die Kinderspiele,&lt;br /&gt;
Und Alles rollt vorbei -&lt;br /&gt;
Das Geld und die Welt und die Zeiten,&lt;br /&gt;
Und Glauben und Lieb und Treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Heine  (1797-1856)</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6042230/">
    <title>An Prinzessin Amalie</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6042230/</link>
    <description>Zu meiner Schwester flieg&#39; behende,        &lt;br /&gt;
Nach Magdeburg, mein Lied, und sag&#39;,        &lt;br /&gt;
Nun gehe bald der letzte Tag        &lt;br /&gt;
Von ihrer dritten Flucht zu Ende.&lt;br /&gt;
Die stolze Trias, die mich einst verfemt,&lt;br /&gt;
Scheint zu verröcheln und wird zahm; das Heer&lt;br /&gt;
Des Allerchristlichsten, besiegt, gelähmt,        &lt;br /&gt;
Vom Rausch ernüchtert, sucht das Weite;        &lt;br /&gt;
Nie werden seine Lilien mehr        &lt;br /&gt;
Des Reiches Adlern wehn zur Seite.        &lt;br /&gt;
Zwar nach dem Abfall dieser Horden&lt;br /&gt;
Will unversöhnlich Ungarns Königin&lt;br /&gt;
Aus Hochmut, Ehrsucht, Eigensinn,&lt;br /&gt;
Vereinend mit der Herrscherin im Norden&lt;br /&gt;
Die Eisenrüstung und den Eisenwillen,        &lt;br /&gt;
Die Walstatt abermals mit Blut        &lt;br /&gt;
Rot färben, um voll Tigerwut&lt;br /&gt;
Des Todes nie gelöschten Durst zu stillen.&lt;br /&gt;
Doch unser Flehn wird das Geschick erweichen;&lt;br /&gt;
Ein Spiel der Wogen und der Sturmgewalt,        &lt;br /&gt;
Wird unser schwankes Fahrzeug bald&lt;br /&gt;
Auf glatter Bahn den sichern Port erreichen.&lt;br /&gt;
Doch wieviel Mühsal kostet noch dies Jahr,&lt;br /&gt;
Bevor am Glückstag, den wir heiß ersehnen,&lt;br /&gt;
Der Friede freudenvoll auf immerdar&lt;br /&gt;
Verscheuchen wird die Seufzer und die Tränen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich der Große, 1760</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:subject>Damals</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T19:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6039837/">
    <title>Trost</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6039837/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;172&quot; alt=&quot;DSCF0054&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/DSCF0054.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kurz bevor die Sonne aufgeht,&lt;br /&gt;
ist die Nacht am dunkelsten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Selma Lagerlöf&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T14:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6036821/">
    <title>Beautiful Day - U2</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6036821/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;09-11-03-039&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/09-11-03-039.jpg&quot; /&gt;The heart is a bloom &lt;br /&gt;
Shoots up through the stony ground &lt;br /&gt;
There&#39;s no room &lt;br /&gt;
No space to rent in this town&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You&#39;re out of luck &lt;br /&gt;
And the reason that you had to care &lt;br /&gt;
The traffic is stuck &lt;br /&gt;
And you&#39;re not moving anywhere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You thought you&#39;d found a friend &lt;br /&gt;
To take you out of this place &lt;br /&gt;
Someone you could lend a hand &lt;br /&gt;
In return for grace&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It&#39;s a beautiful day &lt;br /&gt;
Sky falls, you feel like &lt;br /&gt;
It&#39;s a beautiful day &lt;br /&gt;
Don&#39;t let it get away&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You&#39;re on the road &lt;br /&gt;
But you&#39;ve got no destination &lt;br /&gt;
You&#39;re in the mud &lt;br /&gt;
In the maze of her imagination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You love this town &lt;br /&gt;
Even if that doesn&#39;t ring true &lt;br /&gt;
You&#39;ve been all over &lt;br /&gt;
And it&#39;s been all over you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It&#39;s a beautiful day &lt;br /&gt;
Don&#39;t let it get away &lt;br /&gt;
It&#39;s a beautiful day&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touch me &lt;br /&gt;
Take me to that other place &lt;br /&gt;
Teach me &lt;br /&gt;
I know I&#39;m not a hopeless case&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
See the world in green and blue &lt;br /&gt;
See China right in front of you &lt;br /&gt;
See the canyons broken by cloud &lt;br /&gt;
See the tuna fleets clearing the sea out &lt;br /&gt;
See the Bedouin fires at night &lt;br /&gt;
See the oil fields at first light &lt;br /&gt;
And see the bird with a leaf in her mouth &lt;br /&gt;
After the flood all the colors came out&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
It was a beautiful day &lt;br /&gt;
Don&#39;t let it get away &lt;br /&gt;
Beautiful day&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touch me &lt;br /&gt;
Take me to that other place &lt;br /&gt;
Reach me &lt;br /&gt;
I know I&#39;m not a hopeless case&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
What you don&#39;t have you don&#39;t need it now &lt;br /&gt;
What you don&#39;t know you can feel it somehow &lt;br /&gt;
What you don&#39;t have you don&#39;t need it now &lt;br /&gt;
Don&#39;t need it now &lt;br /&gt;
Was a beautiful day</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:subject>Songtexte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T14:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6035676/">
    <title>Postcard from heaven</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6035676/</link>
    <description>To the best thing in your life&lt;br /&gt;
There are things you don&#39;t appreciate&lt;br /&gt;
At all&lt;br /&gt;
So it&#39;s best that you don&#39;t try&lt;br /&gt;
Holding back the time&lt;br /&gt;
Are you ever, gonna be&lt;br /&gt;
Quite satisfied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postcard from heaven&lt;br /&gt;
Go to where you belong&lt;br /&gt;
Never find the perfect situation&lt;br /&gt;
Till you know where your from&lt;br /&gt;
If you ever, say goodbye&lt;br /&gt;
No regrets, I won&#39;t ask why&lt;br /&gt;
And I wish you all the best love&lt;br /&gt;
In the world&lt;br /&gt;
Should you ever, change your mind&lt;br /&gt;
Holding back the sunshine&lt;br /&gt;
Why you ever, gonna be&lt;br /&gt;
Quite satisfied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postcard from heaven&lt;br /&gt;
Go to where you belong&lt;br /&gt;
Never find the perfect situation&lt;br /&gt;
Till you know where your from</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:subject>Songtexte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T08:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6032297/">
    <title>Selig sind die geistig Armen</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6032297/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Waterster-021&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/Waterster-021.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selig sind die geistig Armen,&lt;br /&gt;
denn sie stecken nie die Nase&lt;br /&gt;
in den Brunnenschacht des Lebens&lt;br /&gt;
voll gefährlich gift´ger Gase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinken oben aus dem Becken&lt;br /&gt;
fromm mit Ochs und Schaf zugleich.&lt;br /&gt;
Und dereinst, wenn sie sich strecken,&lt;br /&gt;
erben sie das Himmelsreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Morgenstern</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:subject>Gedichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T08:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://salent.twoday.net/stories/6031008/">
    <title>So trollen wir uns ganz fromm und sacht - Zupfgeigenhansel</title>
    <link>http://salent.twoday.net/stories/6031008/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;351&quot; alt=&quot;babsi-083&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/salent/images/babsi-083.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Carl Mikael Bellman, 1740-1795 &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trollen wir uns ganz fromm und sacht&lt;br /&gt;
Von Weingelag und Freudenschmaus,&lt;br /&gt;
Wenn uns der Tod ruft: Gute Nacht,&lt;br /&gt;
Dein Stundenglas rinnt aus.&lt;br /&gt;
Wer heut noch frech den Schnabel wetzt&lt;br /&gt;
Und glaubt ein großer Herr zu sein:&lt;br /&gt;
Paß auf, der Schreiner hobelt jetzt&lt;br /&gt;
Schon grad? an deinem Schrein!&lt;br /&gt;
Scheint das Grab dir tief und dumpf sein Druck,&lt;br /&gt;
A la vot, so nimm noch einen Schluck&lt;br /&gt;
Und noch einen hinterher,&lt;br /&gt;
Gleich noch zwei, dreie mehr,&lt;br /&gt;
Dann stirbst du nicht so schwer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer nach des andern Liebster schielt&lt;br /&gt;
Und hält sich noch als Nobelmann&lt;br /&gt;
Paß auf! dem Spielmann, der dir spielt,&lt;br /&gt;
Springst du ins Grab voran.&lt;br /&gt;
Und du, der blind vor Eifersucht&lt;br /&gt;
Zerschmiß einst jedes Glas im Saal&lt;br /&gt;
Wenn dich der Tod im Bett besucht&lt;br /&gt;
Lang lebe dein Rival!&lt;br /&gt;
Scheint das Grab dir tief und dumpf sein Druck&lt;br /&gt;
A la vot, und nimm noch einen Schluck&lt;br /&gt;
Und noch einen gleich dabei&lt;br /&gt;
Und noch zwei und manchmal drei&lt;br /&gt;
Dann stirbst du sorgenfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hilfts, wenn du vor Wut ausspuckst:&lt;br /&gt;
Der Tod ist keiner Münze feil&lt;br /&gt;
Bei jedem Schlückchen, das du schluckst,&lt;br /&gt;
Schluckt schon der Wurm sein Teil&lt;br /&gt;
Ob nied&#39;res Pack, ob hohe Herrn,&lt;br /&gt;
Am Ende sind wir Brüder doch&lt;br /&gt;
Dann leuchtet uns der Abendstern&lt;br /&gt;
Ins gleiche finstre Loch.&lt;br /&gt;
Doch scheint das Grab dir tief und dumpf sein Druck&lt;br /&gt;
A la vot, und nimm noch einen Schluck&lt;br /&gt;
Und noch einen hinterher&lt;br /&gt;
Und noch zweie, dreie mehr&lt;br /&gt;
Dann stirbst du nicht so schwer.</description>
    <dc:creator>salent</dc:creator>
    <dc:subject>Songtexte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 salent</dc:rights>
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